FotoBerti
 

Nach 16 Jahren Pressefotografie, will ich mich nun wieder mehr der Portrait- und Erotikfotografie widmen. Schon in meinen Anfängen 1996 waren Frauen mein Lieblingsmotiv. Es gibt Frauen die sind nicht unbedingt schön aber eben fotogen. Bei einem ersten zwanglosen Testshooting stelle ich nach wenigen Bildern fest, was ich mit dem Model erarbeiten kann. Ich folge keinem Plan oder einem Konzept. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche und verzichte auf aufwendige Locations oder Lichtsets. Oft genügt mir ein Licht, und welchen Lichtformer ich benutze, entscheide ich meist bei der Arbeit mit dem Model. Mein Bild entsteht zuerst im Kopf, bevor es auf der Speicherkarte der Kamera landet. Dazu forme ich oftmals die Position des Models so, wie ich den „Look“ haben möchte. Es gibt sehr wenige Modelle, die sicher in ihren Posen und ihrer Mimik sind. Am liebsten arbeite ich in privater Atmosphäre, akzeptiere aber auch, wenn eine dritte Person, zum Beispiel der Partner, im Hintergrund mit am Set sein möchte.

Meine erotischen Fotos waren und sind nie billig pornografisch. Wenn man meine ersten Fotos und auch heutige vergleicht, hat sich meine Philosophie nicht geändert.








 

 
 
 
 
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